T-A-P für Musiker

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Das Programm für professionelle Musiker

Anstrengende und einseitige Körperhaltungen lassen sich als Berufsmusiker nicht vermeiden. Körperliche Probleme und Bewegungseinschränkungen sind die Folge.

 

Die Risiken von Berufsmusikern

Viele Jahre stundenlangen Übens führen oft zu gefürchteten körperlichen Problemen. Es drohen Konzertausfälle bis hin zum Karriereende.

Konzentration aufs Wesentliche

Das T-A-P Training konzentriert sich auf berufsbedingte Probleme der Gelenke und des Bewegungsapparats. Es ist daher ideal für professionelle Musiker, die ihr körperliches Wohlbefinden und ihre Beweglichkeit verbessern wollen.

Speziell für Berufsmusiker

Aus langjähriger Zusammenarbeit mit professionellen Musikern sind wir mit den spezifischen Problemen wie Schnappfinger, Verspannungen, Kubitaltunnelsyndrom, Tennisellenbogen, etc. bestens vertraut.

Das spezifische Programm für Musiker zielt darauf ab, genau die für Musiker typischen Körperprobleme schnell und dauerhaft zu beseitigen.

Spürbare Wirkung ab dem ersten Termin

Das T-A-P Training zeigt seine Wirkung ab dem ersten Termin innerhalb weniger Minuten.

Backup für Corona-Einschränkungen

Bei Bedarf kann das T-A-P Training, ohne Wirkungsverlust, via live Videoschaltung (WhatsApp, Teams, Zoom, etc.), durchgeführt werden.

T-A-P Training unverbindlich testen

Was Berufsmusiker sagen:

Univ. Prof. Dr. Franz Zaunschirm

Komponist und Arrangeur

„Schnappfinger – bis vor Kurzem wusste ich nicht, dass es so etwas überhaupt gibt. Bis ich selber einen hatte. Für einen Musiker, der Klavier und Orgel spielt, eine sehr unangenehme Situation! Ärztlicher Rat: Operation oder "spritzen". Meine Frau kannte das T-A-P Training und gab mir den Tipp, es mir anzusehen. So kam ich zu Mario Schoisengeier, den Entwickler des T-A-P Trainings. Er sah sich das online an und meinte: Das kriegen wir gut mit einfachen Übungen hin. Und er hat sein Wort gehalten! Nach verschiedenen Übungen war ich den Schnappfinger wieder los.“

„Noch eine andere Geschichte möchte ich erwähnen: zwei Jahre unterrichtete ich eine Gitarristin in Tonsatz. Theresa trug dann eine Armbinde, weil sie eine Sehnenscheidenentzündung bekommen hatte. An Gitarrespielen war nicht zu denken. Als ich sie eineinhalb Jahre später noch immer damit sah, habe ich mir erlaubt, sie anzusprechen. Mein Rat war: Probier das T-A-P Training! Als wir uns nach längerer Zeit zufällig begegneten, erkundigte ich mich, wie es ihr geht. „Vielen Dank für die Empfehlung. Ohne dem T-A-P Training hätte ich nicht zur Abschlussprüfung antreten können. Die Übungen waren leicht umzusetzen und ich konnte endlich wieder Gitarre spielen und mein Studium abschließen. Jetzt arbeite ich als Musikschullehrerin.“

Mag. Liming Zhang-Sowa

(Lilly Zhang-Sowa)

Musikpädagogin, Pianistin und Korrepetitorin

„Die vielen notwendigen Stunden am Klavier bedeuten eine erhebliche Belastung für meinen Körper, die in der Vergangenheit oft Schmerzen verursachten. Meine beruflich bedingten einseitigen Bewegungsmuster haben meinem Körper über die Jahre geschadet. Das Musikum Salzburg ermöglichte mir, am T-A-P Training teilzunehmen. Schon die erste Schnupperstunde beim Gruppentraining war faszinierend – die Schmerzen waren unerwartet schnell weg. Seitdem besuche ich regelmäßig das T-A-P Training und ich bin schmerzfrei.“

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